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Mehr Platz und Raum
für Neues
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| Sommer
ist es im Brandenburgischen Viertel und viele Bewohner haben sich
schon an die neuen Lücken in ihrem Wohngebiet gewöhnt. Im vorigen
Herbst wurde mit dem Abriss der ersten Blöcke im Brandenburgischen
Viertel begonnen, und noch bis 2009 wird das Stadtumbauprogramm weitergeführt
werden. Unserer Stadt soll lebenswerter und schöner werden, sich als
Wohn- und Wirtschaftsstandort behaupten. In der heutigen Zeit ist
Vieles in Veränderung und Menschen müssen ihre Wohnorte öfter wechseln,
als sie es vielleicht vorhatten. Deshalb setzen sich Bund und Länder
mit den veränderten Bedingungen auseinander und stellen für das Projekt
„Stadtumbau Ost“ Fördermittel bereit. Das Programm hat das Ziel, den
bestehenden Wohnungsleerstand zu verringern und gleichzeitig die Stadtteile
aufzuwerten. So führt der Abriss von nicht mehr benötigtem Wohnraum
durchaus auch zur Verbesserung der Lebensqualität. Der gewonnene Raum
schafft Platz für neue Ideen, die an den Wünschen und Bedürfnissen
der Anwohner orientiert sind. Die WBG ist hoch motiviert, diesen
Drahtseilakt so zu gestalten, dass die Wohngebiete intakt bleiben
und an Attraktivität gewinnen. Die Genossenschaft engagiert sich im
Brandenburgischen Viertel im Kontaktbüro „Soziale Stadt. Viele Bürger
nutzen schon die Möglichkeit, hier Wünsche, Vorschläge und Anregungen
einzubringen, wie das eigene Wohnumfeld in Zukunft ansprechender werden
könnte.Aber auch für andere Aktivitäten wie Hobbys, Ausstellungen,
Veranstaltungen laufen hier die Fäden zusammen. |
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Machen auch Sie sich das Motto zu Eigen –
„Mir ist nicht egal, was aus diesem Stadtteil wird. Ich
bleibe hier und tue etwas.“
Kontaktbüro:
„Soziale Stadt Eberswalde“ Lübbenauer Straße 16,
16227 Eberswalde
Tel.: (0
33 34) 27 93 40,
E-Mail: kontakt.sozialestadt@telta.de
Geöffnet:
Dienstag 13 – 18 Uhr,
Mittwoch 10 – 13 Uhr,
Donnerstag 13 – 16 Uhr
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